Nüsse und Trockenfrüchte mit eigenem Etikett: Private Label mal ganz anders
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Die Beschriftung auf Etikett und Kopfkarte ist ein Platzhalter. Auf Ihrer Ware stehen dort Ihr Logo, Ihr Design und Ihr Produktname.
- 01Was Private Label bei Trockenfrüchten und Nüssen umfasst
- 02Ihre Wünsche und Vorstellungen bestimmen die Aufmachung
- 03Die Formate, die bereits kalkuliert im Shop stehen
- 04Wenn die Wunschverpackung nicht im Sortiment steht
- 05Was auf das Etikett gehört und wer dafür einsteht
- 06Bio-Ware unter eigener Marke
- 07Allergene bei Nüssen und Trockenfrüchten
- 08Haltbarkeit und Restlaufzeit bei Aktionen
- 09Welche Druckdaten wir brauchen
- 10Vom Auftrag bis zur Lieferung
- 11Welche Form zu welchem Einsatz passt
- 12Nüsse und Trockenfrüchte mit eigenem Etikett auswählen
Was Private Label bei Trockenfrüchten und Nüssen umfasst
Private Label bedeutet, dass Ware aus einem bestehenden Sortiment unter Ihrem Produktnamen und mit Ihrem Etikett ausgeliefert wird. Die Rezeptur bleibt unverändert, die Aufmachung wird Ihre. Bei Tee ist dieser Weg im Handel eingeführt; bei getrockneten Früchten, Nüssen und Schokoprodukten kennen ihn deutlich weniger Einkäufer, obwohl dort dieselbe Leistung dahintersteht.
Konfektioniert wird bei YuboFiT im eigenen Haus, und zwar nach Ihrer Vorgabe. Wir füllen die Ware in die Verpackung, die Sie wählen, bringen das Etikett nach Ihrem Entwurf an und führen den Artikel unter dem Namen, den Sie vergeben. Für Nüsse, Trockenfrüchte und Schokoprodukte gilt das ebenso wie für Tee.
Jede Artikelseite im Shop nennt diese drei Zusagen ausdrücklich: eigener Produktname möglich, Etikett mit Ihrem Design und Logo, Abfüllung in Ihre Wunschverpackung. Sie stehen an der Gebindeware genauso wie an den kleinen, verkaufsfertigen Einheiten. Die Frage ist also nicht, ob Ihre Ware ein eigenes Etikett bekommen kann, sondern wie Sie sie haben wollen.
Ihre Wünsche und Vorstellungen bestimmen die Aufmachung
Sagen Sie uns, wie Ihr Produkt aussehen soll. Wir arbeiten Ihre Vorstellung durch und setzen um, was sich umsetzen lässt; wo etwas nicht geht, sagen wir es Ihnen mit Begründung und schlagen einen Weg vor, der nah an Ihrer Idee bleibt. Diese Abstimmung ist der eigentliche Kern eines Private-Label-Auftrags, nicht das Ankreuzen von Vorgaben.
Sie bestimmen die Sorte. Das Sortiment umfasst getrocknete Früchte, Nüsse und Kerne, dragierte und schokolierte Erzeugnisse sowie Mischungen. Soll eine Mischung in einem Verhältnis entstehen, das es so noch nicht gibt, nennen Sie die Bestandteile und den gewünschten Charakter.
Sie bestimmen die Portionsgröße und die Verpackung. Ob Würfel, Beutelchen, Dose, Glas oder eine Form, die wir bisher nicht führen: Beschreiben Sie, was Ihnen vorschwebt. Ist die Verpackung nicht im Haus, beschaffen wir sie.
Sie bestimmen das Etikett. Motiv, Farben, Schrift, Logo und Anordnung kommen von Ihnen, und der Produktname ist Ihre Entscheidung. Ihre Ware darf heißen, wie Sie sie nennen wollen. Alloverdruck über die gesamte Fläche ist möglich, ebenso eine zurückhaltende Gestaltung mit viel freier Fläche.
Sie bestimmen, was zusammen ausgeliefert wird. Mehrere Sorten in einem Set, Snack und Tee nebeneinander, eine Beilage im Karton: Wir legen nach der Etikettierung zusammen, was zusammengehören soll. Nennen Sie dafür die Bestandteile und die gewünschte Anordnung im Paket.
Die Formate, die bereits kalkuliert im Shop stehen
Ein Teil der Verpackungen ist als eigener Artikel angelegt. Dort sehen Sie Mindestmenge, Staffeln und Lieferzeit sofort im Preisrechner und können ohne Rückfrage bestellen. Beim Tee sind das 31 Verpackungen je Sorte, vom Briefchen bis zum Bulk-Pack. Bei Nüssen, Trockenfrüchten und Schokoprodukten sind es bisher zwei verkaufsfertige Formate und die Gebinde.
| Format | Füllmenge | Etikett | geeignet für |
|---|---|---|---|
| Werbe-Würfel | ca. 40 g | über zwei Würfelseiten, 45 × 95 mm, im Artikel enthalten | Messe, Mailing, Beilage |
| Papierbeutelchen | 100 g | Kopfkarte, vorne und hinten bedruckt, im Artikel enthalten | Regal, Verkaufstheke |
| Papierbeutelchen | 20 g | Kopfkarte, vorne und hinten bedruckt, im Artikel enthalten | Probe, Zugabe |
| Gebinde | Abpackung oder Originalgebinde | nach Absprache, sonst neutrale Anlieferverpackung | Küche, Backstube, Bedientheke |
Bei Würfel und Beutelchen ist der Digitaldruck fester Bestandteil des Artikels. Der Preisrechner führt ihn nicht als Wahlmöglichkeit, sondern als gesetzte Veredelung. Sie können diese Artikel also nicht ohne Ihr Design bestellen.
Der Werbe-Würfel mit 40 Gramm
Der Würfel ist eine Faltschachtel aus Recyclingkarton mit 400 Gramm je Quadratmeter und misst 50 × 50 × 50 Millimeter. Darin liegt ein Zellglas-Beutel mit etwa 40 Gramm Ware, verschlossen wird der Karton mit einem Siegel. Außen läuft ein Etikett über zwei Würfelseiten, 45 × 95 Millimeter, im Digitaldruck vierfarbig nach Ihrem Entwurf, Alloverdruck eingeschlossen.
Das Format eignet sich für Messen, Mailings und Beilagen, weil es in der Hand liegt und ohne Werkzeug geöffnet wird. Acht Befüllungen stehen in der Kategorie Snacks im Werbe-Würfel bereit, weitere Sorten entstehen auf Kundenwunsch. Die Auswahl reicht von Datteln über Mandeln und Haselnüsse bis zu Kürbis- und Sonnenblumenkernen.
Das Papierbeutelchen
Das Beutelchen fasst 100 Gramm und misst mit Inhalt 85 × 160 × 70 Millimeter. Der Beutel selbst ist durchsichtig, sodass die Ware zu sehen bleibt; oben wird er gerafft und mit einem Clip geschlossen. Darüber hängt eine Kopfkarte aus Karton, und die trägt Ihren Auftritt.
Die Karte ist auf beiden Seiten bedruckt: vorne der Digitaldruck mit Ihrem Design, hinten der Digitaldruck mit den Pflichtangaben. Damit erfüllt ein einziges Teil beide Aufgaben, und die Schauseite bleibt frei von Zutatenlisten.
Die Kategorie Snacks im Papierbeutelchen führt Schokofrüchte, dragierte Nüsse, gefriergetrocknete Früchte und würzige Snacks. Eine kleinere Variante mit 20 Gramm gibt es ebenfalls, etwa bei Wasabi-Erdnüssen. Sie eignet sich als Probe, als Zugabe an der Kasse und als Beilage im Versandkarton.
Das Gebinde für Betriebe, die selbst weiterverarbeiten
Wer die Ware unverändert braucht, bestellt sie im Gebinde, als Abpackung oder als Originalgebinde. Ein Etikett für den Endverbraucher trägt diese Anlieferverpackung nicht, weil die Ware in der Küche, in der Backstube oder an der Bedientheke weiterverarbeitet wird.
Die Lieferzeit liegt hier bei etwa 6 bis 10 Werktagen nach Auftragsklarheit, weil keine Druckfreigabe dazwischensteht. Soll dieselbe Ware stattdessen portioniert und etikettiert kommen, nennen Sie in der Anfrage die Wunschverpackung und die Portionsgröße. Eine Übersicht der Warengruppen finden Sie unter Trockenfrüchte, Nüsse und Schokoprodukte.
Wenn die Wunschverpackung nicht im Sortiment steht
Für alles, was über die angelegten Formate hinausgeht, läuft der Weg über die Anfrage. Beschreiben Sie darin Ware, Portionsgröße, Verpackungsart, gewünschte Stückzahl und Termin. Aus diesen Angaben kalkulieren wir die Konfektionierung und melden uns mit einem Vorschlag zurück.
Drei Punkte bestimmen dabei, was machbar ist. Erstens muss die Verpackung für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet sein; der Verpackungslieferant weist das mit einer Konformitätserklärung nach. Zweitens braucht das Etikett genug Fläche für die Pflichtangaben, und bei sehr kleinen Verpackungen bleibt entsprechend wenig Platz für Ihr Motiv. Drittens bringt eine Verpackung, die wir eigens beschaffen, die Mindestabnahme ihres Herstellers mit.
Diese Einschränkung sollten Sie früh kennen, weil sie den Zuschnitt Ihres Vorhabens bestimmt: Eine Sonderform rechnet sich erst ab einer Auflage, die der Verpackungshersteller vorgibt, und nicht ab der Menge, die für unsere Standardformate genügt. Wir sagen Ihnen in der Anfrage, wo diese Grenze für Ihre Wunschverpackung liegt.
Was auf das Etikett gehört und wer dafür einsteht
Ein befülltes und verschlossenes Beutelchen oder ein versiegelter Würfel ist eine Fertigpackung im Sinn der Lebensmittelinformationsverordnung, der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011. Ihre Vorgaben knüpfen an die Abgabe an Endverbraucher an. Ob die Ware verkauft oder verschenkt wird, ändert daran nichts.
Pflicht sind die Bezeichnung des Lebensmittels, das Zutatenverzeichnis mit hervorgehobenen Allergenen, die Nettofüllmenge, das Mindesthaltbarkeitsdatum, die Losnummer sowie Name und Anschrift des Verantwortlichen. Bei Ware mit Nährwertkennzeichnung kommt die Tabelle mit Brennwert, Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz hinzu, gerechnet je 100 Gramm.
Diese Angaben setzen wir. Beim Papierbeutelchen stehen sie auf der Rückseite des Kärtchens, beim Würfel auf dem Etikett neben Ihrem Motiv. Sie liefern das Design und den Produktnamen, wir ergänzen den Pflichtteil und legen Ihnen beides gemeinsam zur Freigabe vor.
Die Zeile mit Name und Anschrift entscheidet über die Verantwortung. Nach Artikel 8 der Lebensmittelinformationsverordnung steht derjenige für die Kennzeichnung ein, unter dessen Namen das Lebensmittel vermarktet wird. Tragen wir Ihr Unternehmen dort ein, übernehmen Sie diese Rolle. Bleiben wir mit Namen und Anschrift auf dem Etikett, bleibt sie bei uns. Entschieden wird das vor der Druckfreigabe, nicht danach.
Bio-Ware unter eigener Marke
Bei Bio-Ware gilt eine zusätzliche Bedingung. Als Hersteller eintragen lassen kann sich nur ein Unternehmen, das selbst nach der Verordnung (EU) 2018/848 bio-zertifiziert ist und einer Kontrollstelle untersteht. Für einen Betrieb ohne eigene Bio-Kontrolle ist diese Zeile nicht zulässig.
Der Ausweg ist eine geteilte Angabe. Auf dem Etikett steht dann „Hergestellt für" mit dem Namen Ihres Unternehmens, darunter YuboFiT als Hersteller und unsere Kontrollstelle DE-ÖKO-006. Ihr Name bleibt damit auf der Schauseite sichtbar, und die Bio-Kennzeichnung bleibt korrekt.
Bei konventioneller Ware entfällt diese Einschränkung. Dort tragen wir Ihr Unternehmen ohne Zusatz als Hersteller ein, sofern Sie das wünschen. Wer beide Linien führt, plant den Unterschied besser vor der Gestaltung ein, weil die Herstellerzeile unterschiedlich viel Platz braucht.
Allergene bei Nüssen und Trockenfrüchten
Schalenfrüchte gehören zu den 14 Allergengruppen aus Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung. Mandel, Haselnuss, Walnuss, Cashew, Pecannuss, Paranuss, Pistazie und Macadamia sind dort einzeln aufgeführt und müssen im Zutatenverzeichnis hervorgehoben werden, etwa durch Fettdruck.
Bei dragierten und schokolierten Erzeugnissen kommen weitere Gruppen hinzu. Mandelkerne in Vollmilchschokolade tragen im Shop die Allergenangabe Mandeln, Soja und Milch mit Laktose, denn Dragierung und Überzug bringen eigene Zutaten mit. Wer nur die Nuss im Kopf hat, übersieht die beiden anderen leicht.
Bei Trockenfrüchten ist Schwefeldioxid der häufigste Fall. Kandierte Apfelstücke werden geschwefelt und tragen die Angabe Schwefeldioxid oder Sulphite. Ungeschwefelte Ware gibt es ebenfalls; sie fällt farblich dunkler aus, weil der Farbschutz fehlt.
Hinzu kommen Spurenhinweise aus der Produktion. Geröstete und gesalzene Cashewkerne tragen im Shop den Hinweis, dass Spuren anderer Schalenfrüchte enthalten sein können. Solche Hinweise übernehmen wir unverändert aus der Spezifikation auf Ihr Etikett, weil sie zur Ware gehören und nicht zur Gestaltung.
Haltbarkeit und Restlaufzeit bei Aktionen
Das Mindesthaltbarkeitsdatum druckt der Pflichtteil des Etiketts mit, und seine Restlaufzeit entscheidet darüber, wie lange Ihre Ware nach der Lieferung verwendbar bleibt. Bei dragierten und schokolierten Erzeugnissen ist die Spanne kürzer als bei trockener Ware. Mandelkerne in Vollmilchschokolade tragen im Shop eine Haltbarkeit von mindestens neun Monaten.
Für eine Weihnachtsaktion heißt das: Ware, die im November geliefert wird, reicht bei neun Monaten bis in den Sommer. Wer die Reste im Februar noch verteilen will, hat damit Luft. Wer im Dezember des Folgejahres dieselbe Charge noch einmal einsetzen möchte, hat sie nicht.
Fragen Sie die Restlaufzeit deshalb vor der Bestellung ab, wenn Ihre Aktion über mehrere Monate läuft oder die Ware zwischengelagert wird. Schokolierte Erzeugnisse vertragen außerdem keine warme Lagerung; über etwa 20 Grad verändert der Überzug sein Aussehen, ohne dass die Ware verdirbt. Für Sommeraktionen sind Trockenfrüchte und Kerne ohne Überzug die haltbarere Wahl.
Welche Druckdaten wir brauchen
Für den Digitaldruck brauchen wir Ihr Motiv als vektorisierte Datei in einem der Formate .ai, .indd, .pdf oder .eps. Eine Bilddatei von der Website genügt nicht: Ein Logo aus Bildpunkten wird auf der Etikettfläche stufig, weil jeder Punkt mitwächst. Eine Vektordatei speichert dieselbe Form als Kurve und lässt sich auf jedes Maß rechnen.
Schriften gehören in Pfade umgewandelt, also in Kurven, die kein Schriftprogramm mehr benötigen. Ist das nicht möglich, senden Sie die Schriftdatei im Format TrueType oder OpenType mit. Fehlt beides, meldet unser Grafikprogramm die Schrift als fehlend, und die Datei geht zurück.
Farben geben Sie nach Pantone oder HKS an. Beides sind Farbsysteme mit nummerierten Tönen, damit derselbe Ton auf jeder Druckmaschine nach derselben Nummer gemischt wird. Für Abstufungen brauchen wir differenzierte Angaben. Die vollständigen Vorgaben stehen auf der Seite Datenanlieferung.
Das ist die häufigste Verzögerung im ganzen Ablauf. Wer die Originaldatei nicht selbst hat, fragt sie am besten schon bei der Planung bei seiner Agentur an, nicht erst nach der Bestellung. Haben Sie kein fertiges Layout, sondern nur ein Logo und eine Vorstellung, sagen Sie uns das: Wir setzen den Entwurf dann bei uns.
Vom Auftrag bis zur Lieferung
Nach der Bestellung senden Sie Ihre Druckdaten mit der Bestellnummer im Betreff an uns. Wir prüfen die Datei, setzen sie in das Etikettformat, ergänzen die Pflichtangaben und schicken Ihnen einen Korrekturabzug als PDF. Erst nach Ihrer Freigabe wird gedruckt, abgefüllt und etikettiert.
Mit dieser Freigabe beginnt die Lieferzeit, nicht mit der Bestellung. Sie richtet sich nach der Stückzahl, weil Druck, Abfüllung und Etikettierung mit der Menge wachsen, und liegt bei etwa zwei bis fünf Wochen. Den Wert zu Ihrer Menge zeigt der Preisrechner auf der Artikelseite an, größere Auflagen bestätigen wir mit einem Termin in der Auftragsbestätigung.
Für Gebindeware ohne Druck gilt eine andere Rechnung. Dort entfällt die Freigabe, und die Lieferzeit liegt bei etwa 6 bis 10 Werktagen nach Auftragsklarheit. Wer beides in einer Bestellung mischt, bekommt die Gebinde deutlich früher als die konfektionierte Ware.
Für eine Aktion im Dezember bedeutet das eine Freigabe im Oktober. Rechnen Sie von Ihrem Wunschtermin rückwärts: Lieferzeit nach Stückzahl, davor die Zeit für Korrekturabzug und Freigabe, davor die Beschaffung der Druckdaten.
Welche Form zu welchem Einsatz passt
Für den Wiederverkauf im Regal ist das Papierbeutelchen mit 100 Gramm die naheliegende Form. Es steht aufrecht und trägt Ihre Schauseite nach vorn. Damit lässt sich eine Sorte testen, bevor eine Serie folgt. Die Kategorie Dragierte Nüsse zeigt, welche Überzüge dafür bereitstehen.
Für Messen, Mailings und Beilagen ist der Würfel die passende Form. Er ist klein genug für den Versand, stabil genug für den Postweg und wird am Stand geöffnet statt eingesteckt. Der Alloverdruck über zwei Seiten gibt Ihrem Motiv dabei mehr Fläche, als das Format vermuten lässt.
Für Gastronomie, Bäckerei und Weiterverarbeitung ist das Gebinde die richtige Wahl, weil die Ware dort portioniert, gebacken oder in eine eigene Rezeptur gegeben wird. Wer sie stattdessen fertig portioniert an seine Gäste weitergeben will, nennt in der Anfrage die Portionsgröße und die Verpackung. Sorten und Kaliber finden Sie in den Kategorien Nüsse und Datteln.
Für ein Präsentset lassen sich mehrere Formen verbinden. Würfel und Beutelchen werden bei uns nach der Etikettierung zusammengelegt, ebenso ein Set aus Snack und Tee. Was dabei zusammenkommt und in welcher Reihenfolge gepackt wird, klären wir in der Anfrage, weil dafür kein Standardartikel existiert.
Nüsse und Trockenfrüchte mit eigenem Etikett auswählen
Der schnellste Einstieg führt über die Verpackung, nicht über die Sorte. Entscheiden Sie zuerst, ob Ihre Ware im Regal steht, auf einem Messetresen liegt oder in einer Produktion weiterverarbeitet wird. Daraus ergibt sich die Portionsgröße, und erst danach die Befüllung.
Rufen Sie dafür die Kategorie Snacks im Werbe-Würfel auf, wenn Sie eine Portion für Messe oder Mailing suchen, und Snacks im Papierbeutelchen, wenn die Ware verkauft werden soll. Auf jeder Artikelseite zeigt der Preisrechner Mindestmenge, Staffeln und Lieferzeit zu Ihrer Wunschmenge an.
Haben Sie eine Vorstellung, die dort nicht abgebildet ist, schreiben Sie uns über Kontakt und Beratung, was Ihnen vorschwebt: Ware, Portionsgröße, Verpackung, Gestaltung und Termin. Wir prüfen jeden Punkt und setzen um, was sich umsetzen lässt.
Die Fachbeiträge im YuboFiT-Blog entstehen in der eigenen Redaktion. Alle Messwerte stammen aus den am Ende genannten Quellen und sind dort nachprüfbar.
Die Inhalte entstehen unter Einsatz KI-gestützter Systeme. Vor der Veröffentlichung werden sie redaktionell geprüft.
Sie suchen Nüsse oder Trockenfrüchte mit Ihrem Etikett? In den Kategorien Snacks im Werbe-Würfel und Snacks im Papierbeutelchen finden Sie die fertig kalkulierten Formate. Für eine eigene Verpackung oder eine eigene Mischung schreiben Sie uns, was Ihnen vorschwebt. Wir prüfen jeden Punkt und setzen um, was sich umsetzen lässt.